71 Prozent der Hightech-Firmen erwarten Umsatzplus
Im Hochtechnologiesektor hellt sich die Stimmung weiter auf: Die Erwartungen der BITKOM-Branche sind auch im zweiten Quartal 2010 gestiegen.
Im Hochtechnologiesektor hellt sich die Stimmung weiter auf: Die Erwartungen der BITKOM-Branche sind auch im zweiten Quartal 2010 gestiegen.
59 Prozent der IT- und Telekommunikations-Unternehmen in Deutschland erwarten im ersten Quartal 2010 ein Umsatzplus.
Die deutsche Hightech-Industrie blickt optimistisch ins nächste Jahr. Die große Mehrheit der Anbieter von Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) erwartet für 2010 ein Umsatzwachstum.
Ein Jahr nach der Lehman-Pleite gibt es positive Konjunktursignale aus der Hightech-Industrie. Erstmals seit Beginn der Krise macht der BITKOM-Index wieder einen Sprung nach oben.
Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise halten sich für die Hightech-Industrie bislang in Grenzen. Das hat eine repräsentative Umfrage in der ITK-Branche ergeben, die der BITKOM am Vortag der CeBIT in Hannover vorgestellt hat.
Die Stimmung in der Hightech-Branche ist überwiegend zuversichtlich. 62 Prozent der Unternehmen erwarten im Jahr 2008 steigende Umsätze, nur 15 Prozent rechnen mit einem Rückgang. Das hat die aktuelle Quartalsbefragung des BITKOM in der ITK-Branche ergeben.
Die deutsche Hightech-Industrie blickt mit großer Zuversicht in das Jahr 2008. 78 Prozent der Unternehmen erwarten im kommenden Jahr steigende Umsätze. Am stärksten gefragt sind laut Umfrage Computer, Software und IT-Dienstleistungen.
Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist weiterhin gut. Das geht aus einer Umfrage hervor, die der BITKOM quartalsweise in der ITK-Branche durchführt. Danach rechnen 75 Prozent der Unternehmen im Jahr 2007 mit steigenden Umsätzen im Vergleich zum Vorjahr.
78 Prozent der Hightech-Unternehmen erwarten 2007 höhere Umsätze als im Jahr zuvor. Jedes fünfte Unternehmen geht gar von einem zweistelligen Wachstum aus.
Die Hightech-Unternehmen stehen vor einem guten Jahresendgeschäft und blicken optimistisch ins Jahr 2007.
Event Marketing steht in diesem Jahr mehr denn je im Mittelpunkt der Kommunikationsstrategien der Unternehmen weltweit. Die jährliche Trendstudie zum Event Marketing von George P. Johnson (GPJ) und der MPI Foundation hat sich seit ihrem ersten Erscheinen vor vier Jahren zu einer festen Analyseeinheit und einem gern genutzten Instrument für Event Marketing-Schaffende weltweit entwickelt.
Die Stimmung in der Informationstechnik und Telekommunikation bleibt gut. Das BITKOM Branchenbarometer ging zwar leicht auf 40,8 Punkte zurück, liegt aber weiterhin stabil im Plus.
Der Markt der Informationstechnik und Telekommunikation inklusive digitaler Consumer Electronics wächst im laufenden Jahr in Deutschland voraussichtlich um 2,5% auf 146,4 Milliarden €.
Die Anbieter von Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation sind mit dem Verlauf des ersten Halbjahres zufrieden und blicken mit wachsendem Optimismus auf die zweite Jahreshälfte.
Die BITKOM-Branche blickt mit wachsendem Optimismus in das Jahr 2006. Das zeigt das aktuelle Branchenbarometer des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).
Der deutsche ITK-Markt wird nach Berechnungen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) im Jahr 2005 um 2,6 Prozent auf 134,1 Milliarden Euro wachsen. Der Gesamtmarkt legt damit 2005 genauso stark zu wie im Vorjahr.
Welche Trends, welche Budgets und Ziele sind im Event Marketing derzeit zu erkennen? Wohin entwickelt sich der Markt? Lesen Sie die Ergebnisse des Trendreports 2004. Sowohl was die Bedeutung von Event Marketing im Gesamt-Kommunikationsmix als auch in Puncto Return-On-Investment angeht, setzen die Unternehmen in Deutschland nach wie vor auf Events als Marketinginstrument.
Das Marketingteam der George P. Johnson GmbH analysierte im Jahr 2003 zwanzig Events in der IT-Branche. Die Ergebnisse bieten Unternehmen die Möglichkeit, auf die identifizierten Event-Trends zu reagieren und somit Wettbewerbsvorteile zu erzielen.